© 2017 by Marta Kluczyńska. Photos by Bartek Banaszak.

BIO

Die junge polnische Dirigentin Marta Kluczyńska debütierte 2017 mit großem Erfolg an der Oper Breslau mit La Cenerentola von Gioacchino Rossini, am Landestheater Coburg mit Le nozze di Figaro von W. A. Mozart sowie beim Orchester der Oper Krakau im Rahmen des Internationalen Gesangswettbewerbs "Ada Sari".

 

Im Alter von 24 Jahren gab sie ihr Operndebüt an der Polnischen Nationaloper Warschau, wo sie seitdem zahlreiche Vorstellungen dirigiert hat, darunter Straszny dwór (Das Gespensterschloss) von Stanisław Moniuszko, Der Nussknacker von Peter Tschaikowski, Romeo und Julia von Serge Prokofieff, John Neumeiers Ballett Ein Sommernachtstraum und Don Quichotte von Ludwig Minkus. Als Assistentin von Dirigenten wie Valery Gergiev, Marc Minkowski, Stefan Soltesz, Carlo Montanaro, Patrick Fournillier, Jacek Kaspszyk und Gabriel Chmura konnte sie sich ein umfangreiches Opernrepertoire erarbeiten.

 

Marta Kluczyńska leitete 2013/2014 die Uraufführungen von Opern der jungen polnischen Komponisten Jagoda Szmytka, Wojtek Blecharz, Sławomir Wojciechowski und Marcin Stańczyk im Rahmen von The P Project in Warschau.

 

Gastengagements führten sie unter anderem zu den Orchestern Sinfonia Varsovia, Nationales Sinfonieorchester des Polnischen Rudfunks Kattowitz, Polnisches Rundfunkorchester Warschau und Sinfonia Iuventus.

 

Marta Kluczyńska studierte Dirigieren und Klavier an der Frederik Chopin Musikuniversität Warschau. Sie absolvierte Meisterklassen bei Colin Metters, Gabriel Chmura und Peter Eötvös sowie Workshops des ENOA (European Network of Opera Academies).